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Aus Neue Solidarität Nr. 27/2002 vom 3.7.2002
Behinderte - Opfer der Spaßgesellschaft
Eine Stellungnahme zu dem neuesten BGH-Urteil, das ein behindertes Kind zum "Schadensfall" erklärt.
Aus Neue Solidarität Nr. 26/2000 vom 28.6.2000
Kindereuthanasie im Dritten Reich und Abtreibung heute
1940 gab es im Dritten Reich etwa 30 Mordstationen, wo behinderte
Neugeborene und Kleinkinder getötet wurden. Den Eltern wurde gesagt,
die Kinder würden in Fachabteilungen unter Anwendung sämtlicher
damals bekannten therapeutischen Möglichkeiten behandelt. Heute werden
Behinderte mit den neuen Möglichkeiten medizinischer Technik
bereits im Mutterleib und ganz offiziell getötet.
Aus Neue Solidarität Nr. 26/1999 vom 30.6.1999
Achtung und Schutz menschlichen Lebens werden außer Kraft gesetzt
Abtreibung. Mit der neuen Gesetzgebung wird
die Abtreibung behinderter Kinder in Deutschland bis kurz vor
der Geburt möglich.
Aus Neue Solidarität Nr. 1-2/1999 vom 13.1.1999
Bundeskanzler Schröder und die Abtreibungspille
RU 486. Die Einführung der chemischen
Abtreibung in Deutschland hat Gerhard Schröder zur
"Kanzlersache" erklärt. Erstmals hat sich ein Bundeskanzler
damit aktiv an der Diskussion um die Tötungsart von
ungeborenen Kindern beteiligt und sich damit ausdrücklich gegen
die Verfassung seines eigenen Landes gestellt.
Aus Neue Solidarität Nr. 3-4/1998 vom 21.1.1998
Die Geburt als Schadensfall?
Recht. Eine Grundsatzentscheidung des
Bundesverfassungsgerichtes hat erneut mehr dem Zeitgeist als der
Wahrheitsfindung gedient.
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