Club of Life e.V.
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Extra zur Krise im
Gesundheitswesen

 


   Rubrik: Bioethik

Aus Neue Solidarität Nr. 17/2003 vom 23.4.2003

Was bedeutet
"Kultur des Lebens"?

Mit diesem Grußwort wandte sich der Vorstand des Club of Life e.V. an die Mitgliederversammlung in Wiesbaden am 12. April 2003.
Verteidigung von Leben und Menschenwürde
Aus dem Rechenschaftsbericht des Club of Life,
Januar 2001 - März 2003

Am 12. April fand in Wiesbaden die 9. ordentliche Mitgliederversammlung des Club of Life statt, wo auf die Arbeit der letzten Jahre zurückgeblickt, aber auch die Aktivitäten für die unmittelbare Zukunft besprochen wurden. Der Rechenschaftsbericht des Vorstands machte den erschienenen Mitgliedern einmal mehr deutlich, welche Vielfalt an Themen und Aktivitäten die Arbeit des Club of Life bestimmen, und immer geht es dabei um wirklich grundsätzliche Fragen - sei es in der Gesundheitspolitik, das Klonen oder die Zustände in den Alten- und Pflegeheimen.


Aus Neue Solidarität Nr. 16/2003 vom 16.4.2003

Aussonderung von Kindern mit Down-Syndrom?
Am 18. März begann die Allgemeine Krankenhausgesellschaft in Kopenhagen eine Kampagne für eine makabere Sparmaßnahme: Künftig soll Geld gespart werden, indem man Schwangere daraufhin untersucht, ob der Fötus das Down-Syndrom aufweist. Wenn es gelänge auf diese Weise jährlich zehn Geburten von Kindern mit dem Down-Syndrom zu "verhindern", spare die Stadt insgesamt etwa 100 Mio. Kronen.


Aus Neue Solidarität Nr. 14/2003 vom 2.4.2003

Was ist Menschenwürde?
Club of Life antwortet auf einen Leserbrief, der wahrscheinlich die Gefühle und Gedanken zahlreicher Menschen ausdrückt.


Aus Neue Solidarität Nr. 11/2003 vom 12.3.2003

Gedankenloser
Sprachgebrauch
Klonverbot: Parlament trotzt Regierung
Wissenschaftsethik. Erfreulicherweise stimmte der deutsche Bundestag mit großer Mehrheit für ein weltweites generelles Klonverbot.


Aus Neue Solidarität Nr. 9/2003 vom 26.2.2003

PID: Embryonenschutzgesetz soll ausgehebelt werden
Der Nationale Ethikrat hat empfohlen, die sogenannte Präimplantationsdiagnostik "begrenzt" zuzulassen, obwohl die PID nicht auf eine Verhinderung von Kindern mit Erbkrankheiten, sondern auf deren Vernichtung abzielt.


Club of Life: Widerstand gegen PID ist Pflicht!
Folgender Text wurde Anfang Februar 2003 allen Bundestagsabgeordneten zugeleitet.


Aus Neue Solidarität Nr. 8/2003 vom 19.2.2003

Für ein weltweites Klonverbot
Ethik. Die Chancen stehen gut, daß der vorliegende Antrag auf ein umfassendes Klonverbot im Bundestag eine Mehrheit finden wird.


Aus Neue Solidarität Nr. 5/2003 vom 29.1.2003

Wieder Hoffnung im Kampf um die Menschenwürde
Sozialdemokraten, Bündnisgrüne und Union haben sich im Bundestag auf einen gemeinsamen Antrag für ein weltweites und totales Klonverbot geeinigt.


Aus Neue Solidarität Nr. 4/2003 vom 22.1.2003

Gibt es einen Trost, wenn das Gehirn versagt?
Über wahrhafte menschliche Solidarität - Für Menschen, die uns Brücken sind.


Aus Neue Solidarität Nr. 50/2002 vom 11.12.2002

"Unversöhnlicher Streit" bei der UNO
Trotz klarer Vorgaben parlamentarischer Beschlüsse vertreten deutsche Diplomaten bei der UNO in Fragen Bioethik und Klonverbot widersprüchliche und entgegengesetzte Positionen.

Neue Enquete-Kommission zur Bioethik gefordert Nachrichten zum Thema Bioethik


Aus Neue Solidarität Nr. 31/2002 vom 31.7.2002

Psychokrieg gegen die "Babyklappe"
Ein Kindermord in Berlin läßt den Verdacht auf politisch-ideologische Motive aufkommen. Gewissen "Bioethikern" sind Babyklappe und anonyme Geburt ein Dorn im Auge.

Christentum und Politik
"Das C in der Politik - zwischen Anspruch und Wirklichkeit", so lautet der Titel eines Sammelbandes, der vom Landesverband der Jungen Union Oldenburg vorgelegt wurde. Neben verschiedenen Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Gesellschaft wurde auch Club of Life gebeten, die Frage nachzugehen, ob es eine christliche Politik in der Praxis geben könne.

Wissenschaft und Menschenbild
Der Club of Life veranstaltete zusammen mit dem Fusions-Energie-Forum in Wiesbaden eine etwas andere Mitgliederversammlung.
Aus Neue Solidarität Nr. 5/2001 vom 31.1.2001

Die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens
In dem Rechenschaftsbericht auf der Jahresversammlung am 20. Januar in Wiesbaden nahm der Club of Life eine grundsätzliche Standortbestimmung vor.

Lebensrecht und Menschenwürde sind unteilbar, Herr Staatsminister!
Der neue Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin verbreitet eine gefährliche "Neudefinitionen" der Menschenwürde.

Aus Neue Solidarität Nr. 4/2001 vom 24.1.2001

Die etablierte Killer-Ideologie
Von Gabriele Liebig
Bevölkerungspolitik. Prof. Markl, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, vertritt einen extrem menschenfeindlichen Standpunkt.

Aus Neue Solidarität Nr. 51-52/2000 vom 20.12.2000

Grundrechtecharta der EU: Grundrechte nur für "Personen"?
Mit der Grundrechtecharta der Europäischen Union ist die Entwicklung zu einer Zweiklassengesellschaft vorprogrammiert. Der Club of Life wendet sich mit Nachdruck gegen diese oligarchische und letztlich menschenverachtende Bioethik.

Aus Neue Solidarität Nr. 12/2000 vom 22.3.2000

Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik:
Putsch in der Bundesärztekammer

Der Club of Life richtete folgenden Offenen Brief an den Präsidenten der Bundesärztekammer Prof. Jörg-Dietrich Hoppe. Anlaß des Schreibens ist das jüngste "Diskussionspapier" der Ärztekammer zum Thema "Präimplantationsdiagnostik", worin deutlich wird, daß die sogenannten "Bioethiker" den seit langem nicht nur unter Medizinern schwelenden Machtkampf einstweilig für sich entschieden haben.

Aus Neue Solidarität Nr. 10/2000 vom 8.3.2000

Anschlag auf das Leben:
Präimplantationsdiagnostik und Embryopatent

Bioethik. Die "irrtümliche" Patentvergabe zur Entnahme von Zellen aus menschlichen Embryonen sowie eine Richtlinie der Bundesärztekammer zur Präimplantationsdiagnostik zeigen, wie weit die die Instrumentalisierung menschlichen Lebens bereits fortgeschritten ist.

Aus Neue Solidarität Nr. 24/1998 vom 10.6.1998

Werden Komapatienten zum Ausschlachten freigeben?
Mit der offen erhobenen Forderung, jetzt auch Wachkomapatienten in den Kreis potentieller Organspender aufzunehmen, hat ein Paradigmawechsel in der Euthanasiedebatte stattgefunden. Jetzt soll die Todesdefinition je nach Belieben verändert werden.

Aus Neue Solidarität Nr. 5/1997 vom 29.1.1997

Die Menschenfeindlichkeit der "Bioethik-Konvention"
Die umstrittene europäische Bioethik-Konvention gilt als Vorarbeit zu einer internationalen UNESCO-Deklaration zum Umgang mit dem menschlichem Genom, welche einer uneingeschränkten Manipulation auch der menschlichen Keimbahn Tür und Tor öffnen soll.

Aus Neue Solidarität Nr. 16/1996 vom 17.4.1996

Wer Singer nicht will, darf beim Lebensschutz keine Kompromisse machen
Es genügt nicht, die Anschauungen von Bioethikern wie Peter Singer nur in bezug auf die Euthanasie anzugreifen. Es gilt, das gesamte Menschenbild der jüdisch-christlichen Zivilisation zu verteidigen, das diese Kreise zerstören wollen.

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