Weitere Autoren sind (u.a.): Jochen Borchert, MdB, Bundesvorsitzender evang. Arbeitskreis der CDU/CSU und ehemaliger Bundesminister; Dr. Wolfgang Schäuble, MdB, ehemaliger Bundesminister; Prof. Dr. Friedrich Janssen, päpstlicher Ehrenprälat und Bundespräses der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung; Georg Konen, Bundesvorsitzender der Vereinigung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung.
Wer an dem Sammelband interessiert ist, mag seine Anfrage richten an: JU Deutschland, Landesverband Oldenburg, Unterm Berg 20, 26123 Oldenburg, Tel. 0441/92 69 24.
Die Beantwortung der Frage, wie eine am christlichen Menschenbild orientierte Politik aussehen muß, geht weit über persönliche Glaubensbekenntnisse, Meinungen oder Parteizugehörigkeiten hinaus. Die politische Bedeutung des Christentums erschließt sich dem Betrachter am besten bei einem Blick in die Geschichte.
Zur Zeit der Apostel - eine Zeit, in der ein Menschenleben nicht viel galt - war die Kunde vom Christentum geradezu revolutionär. Die Menschwerdung Gottes und seine Geburt unter den Ärmsten der Armen, schließlich der Kreuzestod und die Auferstehung war eine kraftvolle Manifestation der Hoffnung. Die Lehre, daß jeder Mensch etwas Besonderes und Großartiges, Mann und Frau als lebendiges Abbild des Schöpfergottes geschaffen seien, erhöhte den Wert des Menschenlebens auf eine bis dahin unbekannte Art und Weise.
Dieser christliche Naturrechtsbegriff, der zugleich die Unantastbarkeit und Heiligkeit des menschlichen Lebens begründet, hat zwei miteinander verbundene Implikationen:
2. daß die Ähnlichkeit jedes einzelnen Menschen mit dem Schöpfergott nicht in seiner physischen Erscheinung, sondern in seinen potentiellen Erkenntniskräften liegt, die man auch als "göttlichen Funken der Vernunft" bezeichnet und die den Menschen von allen anderen Gattungen unterscheiden und über sie erheben.1
Der Staat als Garant für das Gemeinwohl - dieser im Christentum wurzelnde Auftrag vertrug sich offenkundig nicht mit den noch über Jahrhunderte vorherrschenden imperialen und feudalen Gesellschaftsformen, wo die einfache Bevölkerung als menschliches Vieh definiert und entsprechend behandelt wurde. Dennoch durchdrang das Christentum die europäische Kultur und gab ihr einen fortbestehenden Impuls, der im 15. Jahrhundert u.a. zu so entscheidenden Ereignissen wie dem ökumenischen Konzil in Florenz und der Errichtung des ersten modernen Nationalstaates in Frankreich unter Ludwig XI. führte. Von allen Problemen und Schwierigkeiten einmal abgesehen, die auch in der Staatsform der Monarchie wurzelten, spielte hier die Idee des Gemeinwohls und die Verpflichtung des Staates zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bürger erstmals eine zentrale Rolle.
Es würde den Rahmen dieses Aufsatzes sprengen, die weitere europäische Geschichte in Hinsicht auf die Befolgung christlicher Lehren zu untersuchen - wenden wir uns daher also gleich dem Hier und Heute zu. Auch bei nur oberflächlicher Betrachtung ist unverkennbar, daß die momentane Weltlage nicht als Lehrstück für gelungene christliche Politik herhalten kann.
An der Schwelle zum neuen Jahrtausend befinden wir uns in einer katastrophalen Weltwirtschafts-, Finanz- und Zivilisationskrise, lebt der größte Teil der Menschheit in Armut und Unterentwicklung, ist Hunger und verheerenden Krankheiten ausgeliefert. Millionen von Menschen sterben, obwohl ihnen bei entsprechendem politischen Willen fraglos geholfen werden könnte.
Doch wie konnte es so weit kommen? Allen voran war es der Club of Rome - gegen dessen Einfluß sich übrigens der Club of Life konstituierte - der mit seinen zutiefst unchristlichen Thesen von der angeblichen Überbevölkerung der Erde für Fatalismus und Ignoranz menschlichen Elends sorgte. Das Menschenbild des Club of Rome als hauptsächlich Abfall erzeugende und Ressourcen fressende "Krebsgeschwulst", dessen Wachstum es zu bremsen galt, prägte mit seinen Schreckensszenarien eine ganze Generation.
Wie wäre es sonst möglich gewesen, daß ein großer Teil der solchermaßen beeinflußten Bürger nichts dabei fand, für die Bevölkerung in der "Dritten Welt" als "angepaßte Technologie" Hacke und Schaufel zu empfehlen, während man selbst wie die Made im Speck lebte? Oder unbekümmert eine Drosselung des Weltenergieverbrauchs forderten, obwohl dies für viele Millionen Menschen das Ende ihrer Hoffnung auf eine Zukunft bedeutete? Es gutzuheißen, den armen Ländern Kondome statt Brot und Medikamente zu liefern? Eine brutale imperiale Wucher-, Strangulations- und Ausblutungspolitik der westlichen Regierungen gegenüber den armen Ländern der Welt zu tolerieren, die Papst Johannes Paul II. wiederholt als "Strukturen der Sünde" angeprangert hat?
Fragen wir uns doch einmal, ob eine Bevölkerung und eine Regierung mit einem wachen Gewissen und intaktem Menschenbild tatenlos zugesehen hätte, wie der afrikanische Kontinent in einem Maße ausgeblutet wurde, daß heute ganze Landstriche entvölkert sind. Ob sie zugesehen hätten, wie die Gier nach dem schnellen Geld in Form bösartigster Finanzspekulation ganze Länder über Nacht bankrott machte? Ob sie es hingenommen hätten, daß Spekulationsgewinne wichtiger wurden als der Dienst am Gemeinwohl? Und ob man es toleriert hätte, daß diese Kasinowirtschaft auf der ganzen Welt die Realwirtschaft verdrängte und schließlich zu Verelendung, Massenarbeitslosigkeit und einer Gefährdung der sozialen Sicherungssysteme auch in den "reichen Ländern" führte?
Wäre all dies akzeptiert worden? Ich meine nein. Doch Fürsorge und Liebe bringt man nur für etwas auf, was man als besonders hegens- und schützenswert betrachtet; in dem Maß aber, wie das Verständnis für die besondere Rolle des Menschen in der Schöpfung abnahm, schwand auch die Menschenliebe und das Verantwortungsgefühl dem Nächsten gegenüber. Am Ende dieses Prozesses wird die Verantwortung, die jeder Mensch gegenüber seinem Mitmenschen und gegenüber der gesamten Schöpfung hat, ganz geleugnet. Selbst Entscheidungen über Existenz oder Nichtexistenz interessieren nicht länger, sogar der Untergang ganzer Länder wird achselzuckend registriert.
Es gibt im Alten Testament eine sehr interessante Metapher. Man begegnet dort im Zusammenhang mit dem ersten Brudermord dem Begriff "Hüter des Bruders". Nachdem Kain Abel erschlagen hat, wird er von Gott gefragt, wo dieser sei. Er wisse es nicht, sagt Kain und setzt hinzu: "Bin ich der Hüter meines Bruders?" Kain versucht also nicht nur, sein Verbrechen mit einer Lüge zu verdecken: im selben Atemzug leugnet er auch jede Verantwortung gegenüber seinem Bruder. Und mehr noch, mit seiner Tat hat er sich gewaltsam aus dieser Verantwortung herausgemordet.
Die heutigen Parallelen zu dieser alttestamentarischen Geschichte sind offenkundig. Doch im Umkehrschluß weist die Geschichte auch heutigen Politikern den Weg aus der Krise. Die christliche Botschaft lautet: Ihr sollt Hüter eures Bruders sein. Ihr seid verantwortlich dafür, in eurem Staat und der Weltgemeinschaft zumindest die Grundlagen dafür zu schaffen, daß niemand an Hunger oder Unterernährung zugrunde gehen muß und in einer menschenwürdigen Umgebung arbeiten und leben darf.
Objektiv unabdingbare Voraussetzung dafür ist zweifellos eine Reorganisierung des Weltfinanzsystems - und zwar möglichst, bevor die gigantisch aufgeblähte Spekulationsblase unkontrollierbar platzt und die ganze Welt in unvorstellbares wirtschaftliches und politisches Chaos stürzt. Der Kreis der Staatsmänner, die ihre Bevölkerung vor dieser Entwicklung in Schutz nehmen wollen, wächst täglich. Sie fordern ein "Neues Bretton Woods", eine Art geordnetes Konkursverfahren des Weltfinanzsystems, gefolgt von Aufbau- und Entwicklungsprogrammen der armen Regionen dieser Erde.3 Unser Gründungsmitglied Lyndon LaRouche, bekannt als Ökonom und amerikanischer Präsidentschaftskandidat ist der Autor dieser Politik und das Zentrum der Bewegung für eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung.4
Es gibt keine Alternativen zu dieser Politik. Schon wird auch in Deutschland um nichts weiter als um den Preis eines ausgeglichenen Budgets und "Beitragssatzstabilität" eine Menschenleben gefährdende Sparpolitik und Rationierung im Gesundheitswesen in Kauf genommen. Gleichzeitig mobilisiert die Euthanasielobby weitgehend ungehindert unter dem Deckmantel des vermeintlichen "Rechts auf Sterben" für die Tötung von Patienten, deren Leben als "nicht mehr lebenswert" und deren Behandlung als "zu teuer" eingestuft wird.
Doch der Stand der hiesigen Euthanasiedebatte ist nicht nur Indiz für die Dringlichkeit eines wirtschaftlichen, sondern auch eines moralischen Neubeginns. Damit sind wir wiederum bei der Frage der Bedeutung des christlichen Menschenbildes in der Politik angelangt. Der erschreckende Werteverfall in Sachen Lebensschutz offenbart sich auch bei einem Blick auf die verlogene Debatte um den Paragraphen 218. Daß es trotz gegenseitiger Beteuerungen zu keinem Zeitpunkt um das Lebensrecht des ungeborenen Kindes ging, beweist der Umstand, daß die einzig menschliche Alternative zum vorgeburtlichen Töten - die Freigabe zur Adoption - praktisch überhaupt nicht Gegenstand der Erörterungen war.
Das Festhalten an der Annahme, daß menschliches Leben mit der Empfängnis beginnt, ist jedoch nicht, wie immer wieder behauptet wird, eine verstaubte Anschauung reaktionärer Kreise, sondern biologische Tatsache und eine absolute Prämisse menschlicher Moral. Und tatsächlich mußte man beobachten, daß die Abweichung von der Verpflichtung, menschliches Leben in seinem Anfangsstadium zu schützen, immer neue Debatten und Aufweichungen in Sachen Lebensschutz auch in anderen Stadien menschlichen Lebens nach sich zog.
Die Schlußfolgerungen lagen nahe: Wenn nicht länger ersichtlich ist, warum man dem Lebensrecht des Kindes im Mutterschoß keine unbedingte Achtung entgegenbringen sollte, wenn man sich dieser "Last" entledigen darf, weshalb soll man diese dann dem "lästigen" alten oder kranken Menschen schulden? Und wenn die Erwartung eines behinderten Kindes gesellschaftlich akzeptierter Grund für eine Abtreibung ist, weil es belastet, Lebenspläne über den Haufen wirft, Geld kostet - warum soll man sich nicht mit dem gleichen "Recht" - und ebenfalls mit staatlicher Rückendeckung - lästiger kranker Familienmitglieder entledigen können?
Mittlerweile wird der Ruf nach einer "Ethik der Straße" laut. "Gesellschaftliche Diskussionen" über die Verteilung der knappen Gelder, Euthanasie, über vorgeburtliche eugenische Selektion (Stichwort u. a. Präimplantationsdiagnostik) und Abtreibung, über den Gebrauch menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken (und/oder als Ersatzteillager), über das Klonieren von Menschen und was es dergleichen mehr gibt, sollen entscheiden, wie die künftige Politik aussieht.5 Dazu argumentiert man (insbesondere aus der bioethischen Ecke) etwa folgendermaßen: Die Mehrheit der Bevölkerung fühle sich den christlichen Geboten nicht länger verpflichtet. In einer Demokratie aber hätten Mehrheiten das Sagen. Würden diese nun feststellen, daß z.B. das jüdisch-christliche Gebot "Du sollst nicht täten" nicht länger mehrheitsfähig sei, könne, ja müsse der Staat seine Gesetze entsprechend ändern oder auslegen.
Bereits ein Blick auf die jüngere deutsche Geschichte genügt, um die Unsinnigkeit und Inhumanität eines solchen Vorhabens zu entlarven. Nicht alles, was die Mehrheit für richtig hält, muß offenbar auch tatsächlich richtig sein. Doch wo liegt die Antwort, die Meßlatte für Recht und Unrecht dann? Dies fragten sich auch die erschütterten Überlebenden des Zweiten Weltkrieges, nachdem Menschenwillkür einen Staat errichtet und Gesetze erlassen hatte, die keinerlei Bindung an Wahrheit oder Recht aufwiesen. Die drängende damalige Frage lautete: Können Gesetze ohne eine solche Bindung jemals Gültigkeit besitzen? Und haben diejenigen das Recht, Gesetze zu machen, die über Mehrheiten und/oder Druckmittel verfügen?
Die Antwort ist u.a. in dem herausragenden "Hadamar-Urteil" des Frankfurter Oberlandesgerichtes im Euthanasieprozeß vom 21.3.1947 nachzulesen, eine Lektüre, die gerade unseren heutigen zeitgeistgeschädigten Politikern dringend empfohlen sei (Auszug):
"Es gibt ein über den Gesetzen stehendes Recht, das allen formalen Gesetzen als letzter Maßstab dienen muß. Es ist das Naturrecht, das der menschlichen Rechtssatzung unabdingbare und letzte Grenzen zieht. Es gibt letzte Rechtssätze, die so tief in der Natur verankert sind, daß sich alles, was als Recht und Gesetz, Moral und Sitte gelten soll, im letzten nach diesem Naturrecht, diesem über den Gesetzen stehenden Recht, auszurichten hat...
Verstößt ein Gesetz hiergegen und verletzt es die ewigen Normen des Naturrechts, so ist dieses Gesetz seines Inhalts wegen nicht mehr dem Recht gleichzusetzen. Es entbehrt nicht nur der verpflichtenden Kraft für den Staatsbürger, sondern es ist rechtsungültig und darf von ihm nicht befolgt werden. Sein Unrechtsgehalt ist dann so erheblich, daß es niemals zur Würde des Rechts gelangen kann, obwohl der Gesetzgeber diesen Inhalt in die äußerlich gültige Form eines Gesetzes gekleidet hat.
Einer dieser in der Natur tief und untrennbar verwurzelten Rechtssätze ist der Satz von der Heiligkeit menschlichen Lebens und dem Recht des Menschen auf dieses Leben..." (AZ: 4 Kls 7/47. Original im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abt. 461, Nr.: 32061)
Eine am christlichen Menschenbild orientierte Politik ist demnach keine "Kann-Option", sondern ein Muß, zentraler Eckstein jedes Staatsgebäudes. Nichts weniger als das Mandat des Schöpfers ist es, was uns dazu verpflichtet, christliche Politik zu betreiben. Erweisen wir uns dieser Ehre also würdig.
Jutta Dinkermann,
für den Bundesvorstand des Club of Life e.V.
1b. Daß der Mensch die Freiheit besitzt, seine Vernunft zu entwickeln oder ungenutzt brachliegen zu lassen, daß es Menschen gibt, die aufgrund von Krankheit oder Armut an der Entfaltung ihrer Vernunft gehindert sind, ändert nichts an dieser dem Menschen als Gattungswesen mitgegebenen entscheidenden Charakteristik und der sich daraus ableitenden prinzipiellen Schutzwürdigkeit.
2. Entsprechend umfassend argumentiert Papst Johannes Paul II., in seiner Enzyklika Evangelium vitae: "Was... zum Leben selbst im Gegensatz steht, wie jede Art Mord, Völkermord, Abtreibung, Euthanasie und auch der freiwillige Selbstmord; was immer die Unantastbarkeit der menschlichen Person verletzt, wie Verstümmelung, körperliche oder seelische Folter und der Versuch physischen Zwang auszuüben; was immer die menschliche Würde angreift, wie unmenschliche Lebensbedingungen, willkürliche Verhaftung, Verschleppung, Sklaverei, Prostitution, Mädchenhandel... sodann auch unwürdige Arbeitsbedingungen: All dies und ähnliche Taten sind an sich schon eine Schande, sie sind eine Zersetzung der menschlichen Kultur, entwürdigen weit mehr jene, die das Unrecht tun, als jene, die es erleiden. Zugleich sind sie in höchstem Maße ein Widerspruch gegen die Ehre des Schöpfers."
3. Das Entwicklungsprogramm beinhaltet den Aufbau von Entwicklungskorridoren nach Osteuropa, Asien, dem nahen Osten und Afrika - ähnlich dem Projekt der Eurasischen Landbrücke, auch Neue Seidenstraße genannt, die China und andere Länder Südostasiens, Zentralasiens und des eurasischen Kontinents bereits begonnen haben. Die Teilnahme an diesen Entwicklungsprogrammen ist auch für die Industrienationen überlebenswichtig: Das Problem der hohen Arbeitslosigkeit würde beseitigt; gleichzeitig ließe sich die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme durch wirtschaftliches Wachstum wieder sicherstellen.
4. Vgl. die päpstlichen Forderungen des Papstes nach einer Politik des "Friedens durch Entwicklung" und eine gerechte Weltwirtschaftsordnung in Populorum progressio oder die kürzliche Verurteilung der Finanzspekulation in einem Appell von Johannes Paul II. (Castel Gandolfo, Sept. 1999).
5. Zu allen hier genannten Themenkomplexen gibt es ausführliches und aktuelles Infomaterial und Stellungnahmen. (Bei Bestellung unserer Infomappe bitte DM 3,- Porto in Briefmarken beilegen).
Der international tätige Club of Life wurde auf Initiative von Helga Zepp-LaRouche am 22. Oktober 1982 in Rom gegründet. Der Club of Life verteidigt das Recht auf Leben, Entwicklung und Menschenwürde eines jeden Menschen auf diesem Planeten vom Zeitpunkt der Konzeption bis zu seinem natürlichen Tode gegen Angriffe wie Abtreibung, Euthanasie und Todesstrafe - aber auch gegen die rassistische Politik der Bevölkerungsreduzierung durch Krieg, Hunger, Krankheit und Unterentwicklung in den armen Ländern der Erde. Der Club of Life setzt sich daher für die Errichtung einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung ein - als einzige Möglichkeit, auch den Weltfrieden langfristig zu sichern.
Unsere Adresse:
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