Club of Life e.V.
Postfach 1131
55204 Ingelheim am Rhein
Tel. 030-85403331
eMail: info@club-of-life.de
Haftung für Links

Extra zur Krise im
Gesundheitswesen

 


   Rubrik: Gesundheitsreform


Aus Neue Solidarität Nr. 35/2006 vom 30.8.2006

Menschlichkeit statt Ökonomisierung!
Die Streiks der Ärzte und des Pflegepersonals haben die Überlastung des Personals in Krankenhäusern und anderen medizinischen Pflegeeinrichtungen deutlich gemacht.


Aus Neue Solidarität Nr. 35/2006 vom 30.8.2006

Die Gesundheitsreform
In den letzten Jahren mußten die Deutschen einige "Gesundheitsreformen" über sich ergehen lassen. Keine von ihnen ist die Probleme grundsätzlich angegangen, weil das letzte Wort immer der Rotstift hatte. Auch die jüngste Reform macht da keine Ausnahme.


Aus Neue Solidarität Nr. 18/2006 vom 3.5.2006

Gesicherte Gesundheitsversorgung für alle Amerikaner gefordert
Der demokratische Kongreßabgeordnete John Conyers hat einen Gesetzesvorschlag für die Abschaffung profitorientierter Gesundheitsdienstleister und die Rückkehr zu einem Gesundheitssystem eingebracht, das die Versorgung aller Bürger gewährleisten soll.


Aus Neue Solidarität Nr. 4/2006 vom 25.1.2006

Ärzteprotest gegen "Geiz ist geil"-Mentalität
Zehntausende Ärzte haben am 18. Januar ihre Praxen geschlossen, um gegen unzumutbare Arbeitsbedingungen zu protestieren. Das war die bisher größte Protestaktion dieser Art in Deutschland. Politik und Krankenkassen sollten diesen Unmut ernst nehmen und zusammen daran arbeiten, das Gesundheitswesen wieder finanzierbar zu machen.


Aus Neue Solidarität Nr. 21/2005 vom 25.5.2005

Nur Vollbeschäftigung kann das Gesundheitssystem retten
Der Deutsche Ärztetag diskutierte über das Thema "Krankheit und Armut". Die Ärzte müssen über ihre direkte Zuständigkeit hinaus für einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik kämpfen.


Aus Neue Solidarität Nr. 26/2004 vom 23.6.2004

Die Realitätsverwirrung der "Gesundheitsökonomen"
In welcher Welt leben Ulla Schmidt und Co. eigentlich? Auf dem "Hauptstadtkongreß Medizin und Gesundheit 2004" in Berlin wurden die wahren Ursachen der Misere im Gesundheitswesen mit keinem Wort angesprochen.


Aus Neue Solidarität Nr. 49/2003 vom 3.12.2003

Symptom einer bankrotten Welt
Resolution
Der Club of Life und die BüSo forderten bei einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin die Bürger auf, Verantwortung zu übernehmen, damit die Systemkrise der Weltwirtschaft und deren Folgen im Gesundheitssektor überwunden werden können.


Aus Neue Solidarität Nr. 43/2003 vom 22.10.2003

Rettet unser Gesundheitswesen! Wirtschaftswachstum statt Totsparen!
Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität und der Club of Life haben eine gemeinsame Erklärung zu den derzeit diskuterten "Gesundheitsreformen" in Deutschland angegeben, die wir im Folgenden abdrucken.


Aus Neue Solidarität Nr. 41/2003 vom 8.10.2003

Verhungern in Deutschland
Heimlich, still und leise hat das Finanzministerium im Zuge der Gesundheitsreform den Mehrwertsteuersatz für Sondennahrung von bisher 7% auf 16% angehoben. Seit dem 1.Juli ist Sondennahrung kein Lebensmittel mehr, sondern ein Genußgetränk!


Aus Neue Solidarität Nr. 39/2003 vom 24.9.2003

Stellungnahme des Club of Life zum Entwurf des Fallpauschalenänderungsgesetzes
Schon am 1. Mai dieses Jahres schickte der Vorstand des Club of Life den Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine Stellungnahme zum Entwurf des Fallpauschalenänderungsgesetzes, die wir hier gekürzt wiedergeben.


Aus Neue Solidarität Nr. 32/2003 vom 6.8.2003

Kostenerstattung nur noch nach Lebendgewicht?
Von Dr. Wolfgang Lillge
Die geplanten Fallpauschalen für Frühgeborene gefährden besonders das Leben der kleinsten "Frühchen".


Aus Neue Solidarität Nr. 31/2003 vom 30.7.2003

Eine Reform, bei der der Patient nur stört
Die Gesundheitsreform bedeutet einen weiteren Schritt auf der "Rolltreppe abwärts". Einige Eckpunkte der Vereinbarungen, die in der öffentlichen Diskussion weitgehend unter den Tisch fallen.


Aus Neue Solidarität Nr. 31/2003 vom 30.7.2003

Die Gesundheitsreform - ein Déjà-vu
Von Dr. med. Wolfgang Lillge
Die in zähen Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition ausgehandelte "Gesundheitsreform" wird nicht einmal die erhoffte Atempause von fünf Jahren ermöglichen.


Aus Neue Solidarität Nr. 27/2003 vom 2.7.2003

Alle Macht den Kassen?
Von Frauke Richter
Auf dem 110. Deutschen Ärztetag wurde die verschleierte Rationierung gesundheitlicher Leistungen durch die geplante rot-schwarze Gesundheitsreform kritisiert.


Aus Neue Solidarität Nr. 26/2003 vom 25.6.2003

Notwendige Pflege vorenthalten
Von Frauke Richter
Die Staatsanwaltschaft in Niedersachsen ermittelt gegen Gutachter des Medizinischen Dienstes wegen Betrugs zugunsten der Pflegekasse.


Aus Neue Solidarität Nr. 25/2003 vom 18.6.2003

Es gibt kein lebensunwertes Leben
Anfang Juni erstattete der Sozialverband Deutschland (SoVD) Strafanzeige gegen den katholischen Theologieprofessor Joachim Wiemeyer und den Professor für Wirtschafts- und Sozialpolitik Friedrich Breyer "wegen des Verdachts der Anstiftung zum Mord aus niedrigen Beweggründen", da sich die beiden gegen lebenserhaltende medizinische Leistungen für über 75jährige Patienten ausgesprochen haben.


Aus Neue Solidarität Nr. 24/2003 vom 11.6.2003

Altersgrenze für medizinische Behandlung?
Von Birgit Vitt
Stellungnahmen
der Ärzteverbände

Angesichts leerer Kassen sollen kostspielige Operationen für Menschen ab 75 Jahren nicht mehr von den Krankenkassen finanziert werden, fordern einige sogenannte Experten.


Aus Neue Solidarität Nr. 18/2003 vom 30.4.2003

Sind Menschen nur ein "Kostenfaktor"?
Pflege-Mißstände

Pflegenotstand. Unter den gegenwärtigen politischen und weltwirtschaftlichen Bedingungen wird auch eine Senkung der Lohnnebenkosten die Arbeitslosigkeit nicht signifikant verringern.


Aus Neue Solidarität Nr. 16/2003 vom 16.4.2003

Ein Gesundheitswesen nur für Gesunde?
Von Frauke Richter
Die Schönrederei der neuesten Entwürfe überdeckt nicht den Mangel an Realitätsorientierung der damit befaßten Kommissionen. Zudem sind die Vorschläge an sich unsinnig, denn Kranksein ist weder planbar noch "durchökonomisierbar".


Aus Neue Solidarität Nr. 15/2003 vom 9.4.2003

Ärzteproteste in Deutschland
Von Frauke Richter
Die Sozialgesetzgebung macht es Ärzten schwer, im Rahmen üblicher "Arbeitskämpfe" auf ihre Misere aufmerksam zu machen.


Aus Neue Solidarität Nr. 11/2003 vom 12.3.2003

Künftig nur noch Minimalbehandlung?
Von Frauke Richter
Die neuen Reformvorschläge für das Gesundheitssystem laufen darauf hinaus, den Ärzten eine Senkung der Behandlungsstandards aufzuzwingen.


Aus Neue Solidarität Nr. 11/2003 vom 12.3.2003

Die Lage der Ärzte
Von Frauke Richter
Die gegenwärtige Praxis, Bereitschaftsdienste der Klinikärzte nicht als Arbeitszeit zu vergüten, ist laut BAG rechtswidrig. Aber schon jetzt gibt es viel zu wenig Ärzte - in den Krankenhäusern wie in ländlichen Gebieten.


Aus Neue Solidarität Nr. 6/2003 vom 5.2.2003

Ärzten reißt der Geduldsfaden
Von Frauke Richter
Vor allem die niedergelassenen &Aauml;rzte wollen nicht länger zusehen, wie die Gesundheitsversorgung kaputtgespart wird. In ganz Deutschland finden Proteste und Kundgebungen statt.


Aus Neue Solidarität Nr. 1-3/2003 vom 15.1.2003

Gesundheitspolitischer Sparkurs wird weiter verschärft
Von Frauke Richter
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt schiebt den Schwarzen Peter nach bewährter Manier mal den Patienten, dann wieder den Ärzten und Apothekern zu. Nur sie wäscht ihre Hände in Unschuld.


Aus Neue Solidarität Nr. 51/2002 vom 18.12.2002

Interview: "Unser Krankenhaus ist pleite!"
Dr.Lange ist Oberarzt. Er schildert den täglichen Krieg zwischen Klinik und Krankenkassen, die zunehmende Bürokratie aufgrund der Gesundheitsreform sowie die Auswirkungen der Budgetierung - und die sind nicht nur finanzieller Art.
Schwarzer Peter (wieder einmal) bei den Ärzten
Die Ärzteverbände wollen nicht mehr zusehen, wie das Gesundheitswesen immer weiter in den Ruin reformiert wird. Mit einem Dreistufenplan sollen die schlimmsten Sparmaßnahmen verhindert werden.


Aus Neue Solidarität Nr. 50/2002 vom 11.12.2002

Fallpauschalen: Krankenhäuser werden finanziell erpreßt
Von Frauke Richter
Das rot-grüne "Notpaket für Gesundheit" wird das Arbeitslosenheer noch weiter vergrößern. Aber das ist nicht die einzige katastrophale Folge.


Aus Neue Solidarität Nr. 48/2002 vom 27.11.2002

Beängstigende Folgen der Sparbeschlüsse
Die geplante Nullrunde in deutschen Krankenhäusern hat schon jetzt katastrophale Folgen.


Aus Neue Solidarität Nr. 47/2002 vom 20.11.2002

Schmidts Sparpaket löst gar nichts
Von Frauke Richter
Verstehen die Gesundheitspolitiker erst, daß Sparen keine Lösung ist, wenn wir in Deutschland "amerikanische Verhältnisse" haben?


Aus Neue Solidarität Nr. 38/2002 vom 18.9.2002

Kirchen machen Pflegenotstand zum Wahlkampfthema
Von Frauke Richter
Alarmruf des Kirchenpräsidenten: Das gegenwärtige Pflegesystem macht die Pflegebedürftigen zu "Bittstellern und Almosenempfängern". Nach der Bundestagswahl müsse "die Zeit der Lösungen anfangen".


Aus Neue Solidarität Nr. 36/2002 vom 4.9.2002

Abbau des Gesundheitswesens ist kultureller Niedergang
Von Gabriele Liebig
Shareholder Value zerstört das Gemeinwohl


Aus Neue Solidarität Nr. 36/2002 vom 4.9.2002

Krankenkassen und der Aktiencrash
Nicht nur die Arbeitslosigkeit sorgt für steigende Beitragssätze. Offenbar mußten auch viele private Krankenkassen an den Finanzmärkten enorme Verluste hinnehmen.


Aus Neue Solidarität Nr. 36/2002 vom 4.9.2002

USA: Notfallversorgung kollabiert - Warnung auch für uns
Wollen wir in Deutschland die Fehler der USA wiederholen?


Aus Neue Solidarität Nr. 36/2002 vom 4.9.2002

Das Aldi-Krankenhaus
Von Dr. med. Rolf Pauls


Aus Neue Solidarität Nr. 36/2002 vom 4.9.2002

Stationen des Verfalls
Ein Ausschnitt aus den zahlreichen Mißständen und Kürzungsfolgen im deutschen Gesundheitswesen, die sich zu einer katastrophalen Verschlechterung der Versorgung summieren.


Aus Neue Solidarität Nr. 29/2002 vom 17.7.2002

Schließung der Heime - und dann?
Von Frauke Richter
Die Forderung von Wissenschaftlern, daß der Bundestag eine "Enquete der Heime" einrichtet, dürfte eine heilsame Diskussion anregen, wird aber nur wirklich etwas ändern, wenn der Gemeinwohlgedanke wieder in den Mittelpunkt gestellt wird.


Aus Neue Solidarität Nr.29/2002 vom 17.7.2002

Erneute medizinische Fortschrittsbremse
Nach einem Beschluß des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen werden die Kassen keine Untersuchungen mit der Positronen-Emissions-Tomographie bezahlen.


Aus Neue Solidarität Nr. 23/2002 vom 5.6.2002

Jetzt hilft nur noch massive Gegenwehr
Die Sparbeschlüsse bei der Dialyse scheinen beschlossene Sache zu sein. Angesichts der rücksichtslosen Kostensenkungspolitik im Gesundheitswesen insgesamt wäre es blauäugig, weiter auf eine "Politik der leisen Töne" zu setzen.


Aus Neue Solidarität Nr. 20/2002 vom 15.5.2002

Unmenschlich: Pflege im Minutentakt
Mit Einführung der Pflegeversicherung vor sechs Jahren hat sich die Situation der Pflegebedürftigen in Deutschland nicht gebessert, im Gegenteil. Es häufen sich Berichte über Pflegenotstände bis hin zu physischer Gewalt gegen alte Menschen.


Aus Neue Solidarität Nr. 18/2002 vom 1.5.2002

Tod durch Entwürdigung
Sind alte Menschen wirklich nichts mehr wert?
Altenpflege. In einem Brief an den Club of Life hat ein engagierter Leser die unwürdigen und teilweise grausigen Zustände in deutschen Altenheimen geschildert.


Aus Neue Solidarität Nr. 15/2002 vom 10.4.2002

Tödliches Sparen an der Dialyse
Von Dr. med. Wolfgang Lillge
Für die ambulanten Dialysepatienten soll es keine individuelle Kostenerstattung mehr geben, sondern nur noch eine immer weiter absinkende wöchentliche Kostenpauschale.


Kritik von Schädel-Hirnverletzten
und Schlaganfall-Patienten

Da sämtliche akutmedizinischen Behandlungen als Fallpauschalen (DRGs) eingeteilt und abgerechnet werden sollen und in den meisten Bundesländern die neurologische Frührehabilitation zur Akutmedizin gezählt wird, fürchten etwa eine Million Menschen, durch die begrenzten Vorgaben der DRG-"Maschen" zu fallen.
Aus Neue Solidarität Nr. 39/2001 vom 26.9.2001

DRG: (D)rastische (R)ationierung von (G)esundheitsleistungen
Am 29. August beschloß das Kabinett die Rahmenbedingungen für ein neues Vergütungssystem an deutschen Krankenhäusern. Passiert der "Gesetzentwurf zur Einführung des DRG-Vergütungssystems für Krankenhäuser" Bundestag und Bundesrat, tritt er zum 1. Januar 2003 in Kraft.


Aus Neue Solidarität Nr. 36/2001 vom 5.9.2001

Unterschriftenaktion des Bundesverbandes Dialysepatienten Deutschlands e.V.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Krankenkassen haben eine Kürzung der Ausgaben für Dialysebehandlungen beschlossen.
Sparen bei der Dialyse: Sind Nierenkranke zu teuer?
Von Dr. Wolfgang Lillge
Der Club of Life unterstützt eine Unterschriftenaktion des Bundesverbandes Dialysepatienten Deutschlands e.V., der zu recht einen drastischen Sparbeschluß der Kassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung als "Einstieg in die Begrenzung lebensrettender Therapien" bezeichnet.


Aus Neue Solidarität Nr. 11/2001 vom 14.3.2001

Sehen Sie die Gesundheitsversorgung auch nur durch die Kostenbrille, Frau Schmidt?
Die Patienten sind unzufrieden, die Ärzte frustriert. Das Unbehagen über die "Gesundheitsreform" ist überall greifbar. Doch ist nicht absehbar, ob es mit der neuen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt einen echten Neubeginn geben wird.


Aus Neue Solidarität Nr. 25/2000 vom 21.6.2000

Wie schafft man ein patientengerechtes Gesundheitswesen?
Das "Bündnis Gesundheit 2000" hat völlig recht mit seiner Kritik an der rot-grünen Sparpolitik im Gesundheitswesen, doch seine Lösungsvorschläge greifen zu kurz.


Aus Neue Solidarität Nr. 21-22/2000 vom 24.5.2000

Der Impf-Feldzug gegen die Kinderlähmung
WHO. Wie schon die Pocken soll nun auch die Kinderlähmung besiegt werden. Was dazu nötig ist, sind politischer Wille, ein grenzenloser Optimismus und der Aufbau einer Gesundheits-Infrastruktur.


Aus Neue Solidarität Nr. 18/2000 vom 3.5.2000

Patientenrechte gegen Sozialdarwinismus
Gesundheitsdebatte. Mit schön klingenden Umschreibungen sollen uns immer weitere Ausgabenkürzungen im Gesundheitswesen schmackhaft gemacht werden. Doch auch das Argument des "optimalen Mitteleinsatzes" läuft und Leistungsabbau Patientenselektion hinaus.


Aus Neue Solidarität Nr. 48/1999 vom 1.12.1999

Eine Charta allein löst nicht die Krise des Gesundheitswesens
Zur Vorlage einer Charta der Patientenrechte zum Schutz vor "Leistungsentzug, Mehrklassenmedizin und Rationierung"


Aus Neue Solidarität Nr. 48/1999 vom 1.12.1999

Gesundheitsreform gefährdet Patientenrechte
Gesundheitswesen. Nach Auffassung der Ärztekammer sind in Deutschland nicht die Rechte der Patienten gegenüber dem Arzt unterentwickelt, sondern gegenüber den Krankenkassen.

Startseite Seitenanfang Grippe/Influenza Bioethik Gentechnik Gesundheitsreform Sterbehilfe Abtreibung Verschiedenes