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Extra zur Krise im
Gesundheitswesen

 


   Rubrik: Gentechnik


Aus Neue Solidarität Nr. 36/2006 vom 6.9.2006

Neuer Schwindel um Forschungsdurchbrüche
Von Dr. med. Wolfgang Lillge
Trotz gegenteiliger Medienberichte: Es gibt keine "ethisch unbedenkliche Forschung" mit menschlichen embryonalen Stammzellen.


Aus Neue Solidarität Nr. 19/2002 vom 8.5.2002

Ein Trojanisches Pferd der Embryonenforschung
Von Dr. med. Wolfgang Lillge
Stammzellengesetz. Kompromisse in ethischen Grundfragen führten nun zu einem Gesetz, das zum Mißbrauch einlädt.


Aus Neue Solidarität Nr. 6/2002 vom 6.2.2002

"Kleiner Tabubruch" ebnet Weg für verbrauchende Embryonenforschung
Von Dr. med. Wolfgang Lillge
Der Bundestag hat den Import embryonaler Stammzellen genehmigt. Die daran geknüpften Auflagen werden sich schon bald als wenig wirksam erweisen, um die vollständige Instrumentalisierung des Menschen zu verhindern.


Aus Neue Solidarität Nr. 3/2002 vom 16.1.2002

Wenn Gentechnik zum Anschlag auf die Menschenwürde wird
Bei Stichwörterm wie embryonale Stammzellen, Klonen, Eingriff in die menschliche Keimbahn oder Präimplantationsdiagnostik ist angesichts der verwirrenden Debatte um das, was ethisch vertretbar und was die Würde des Menschen verletzt, größte Klarheit erforderlich. Der folgende Aufsatz faßt einige der Kernpunkte der aktuellen Auseinandersetzung zusammen.

Lesen Sie bitte auch Nachrichten zum Thema


Brief des Club of Life an alle deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlamentes

In einem Schreiben des Club of Life an alle deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlamentes werden die Volksvertreter aufgefordert, anläßlich der anstehenden Diskussion um die Vergabe von Forschungsgeldern im Rahmen des VI. Forschungsrahmenprogrammes der EU eindeutig gegen Forschungsförderung zu votieren, die Eingriffe in die menschliche Keimbahn, jedwede verbrauchende Forschung an und mit menschlichen Embryonen sowie Klonierung derselben - ob "therapeutisch" oder reproduktiv - beinhalten würden.


Aus Neue Solidarität Nr. 33-34/2001 vom 15.8.2001

US-Klonverbot höchstens ein Signal
Die Klonpropaganda bei einer Konferenz der amerikanischen Akademie der Wissenschaft ist eine offene Provokation.

Aus Neue Solidarität Nr. 32/2001

"Kulturkampf" um das Menschenbild (Teil I)
Von Gabriele Liebig
Der Disput um die verbrauchende Embryonenforschung und das Klonen von Menschen hat eine andere, längst überfällige Debatte ausgelöst: Welches Menschenbild wollen wir verteidigen? Das von Russell und Huxley oder jenes andere, das in allen für die Menschen fruchtbaren und fortschrittlichen Perioden der europäischen Zivilisation prägend war?

Aus Neue Solidarität Nr. 33-34/2001

Was ist der Mensch? (Teil II)
Von Gabriele Liebig
In Teil I betrachteten wir das Menschenbild der utilitaristischen Soziobiologen in der geistigen Nachfolge Bertrand Russells oder der Huxleys. Diesmal geht es darum, welches Menschenbild wir dem entgegensetzen wollen.

Aus Neue Solidarität Nr. 32/2001 vom 8.8.2001

Sind adulte Stammzellen den embryonalen überlegen?
Von Dr. med. Wolfgang Lillge
Adulte Stammzellen haben offenbar ein weit größeres Differenzierungspotential als bisher angenommen. Sie eignen sich daher weit besser für mögliche therapeutische Anwendungen als die embryonalen Stammzellen, deren Nutzung ethisch höchst umstritten ist.


Aus Neue Solidarität Nr. 22/2001 vom 30.5.2001

Medizinischer Fortschritt und Achtung der Menschenwürde kein Gegensatz
Mit der Rede des Bundespräsidenten ist die Diskussion um Gentechnik und andere umstrittene Forschungsbereiche wieder neu entflammt. Es gibt deutlichen Widerstand gegen Bundeskanzler Schröder, der von der Präimplantationsdiagnostik bis hin zum sogenannten "therapeutischen Klonen" menschlicher Embryonen so ziemlich alles erlauben will, was machbar ist.


Aus Neue Solidarität Nr. 8/2001 vom 21.2.2001

Therapeutisches Klonen: Heiligt der Zweck wirklich alle Mittel?
Nach der Freigabe des "therapeutischen Klonens" in England ist in Deutschland die Debatte um die Gen- und Biotechnik wieder voll entbrannt. Kanzler Schröder will grundlegende ethische Einwände gegen das Abtöten geklonter Embryos mit dem Hinweis auf "plakative Begriffe" vom Tisch wischen.

Lesen Sie dazu bitte auch Pressestimmen


Aus Neue Solidarität Nr. 44/2000 vom 1.11.2000

Von Darwin bis zum Club of Rome: Das menschenfeindliche Weltbild der Oligarchie
Die besondere
Rolle des Club of Life
Die Experimente in den Gentechnik-Laboren werden immer ungeheuerlicher - jetzt wurde sogar ein Tier-Mensch-Zwitter erzeugt - , und in wichtigen Dokumenten wie der EU-Grundrechtscharta werden menschliche Grundrechte immer mehr aufgeweicht.


Aus Neue Solidarität Nr. 35/2000 vom 30.8.2000

Klonen embryonaler Stammzellen: Irrweg zum "Wegwerf-Menschen"
Die englische Regierung hat als erstes Land der Welt offiziell grünes Licht für das sogenannte "therapeutische Klonen" menschlicher Embryonen gegeben. Im Auftrag der Regierung erstellte Professor Liam Donaldson, der oberste Medizinalbeamte Englands, in Zusammenarbeit mit führenden Genforschern einen entsprechenden
Abgeordnete:
Klonverbot nicht aufweichen!
Bericht, der nach einjähriger Arbeit nun am 17. August der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Alternativen zum Klonen embryonaler Stammzellen
Von Dr. Wolfgang Lillge


Aus Neue Solidarität Nr. 27/2000 vom 5.7.2000

Genomprojekt: "Jetzt gehen die Probleme erst richtig los"
Von Dr. Wolfgang Lillge
Profit scheint der Hauptmotor hinter der publikumswirksamen Verkündung der Genomprojekt-Resultate zu sein.


Aus FUSION Nr. 2/1999

Gentechnik und Menschenwürde
Nachdem das Klonschaf Dolly für weltweite Schlagzeilen sorgte, haben sich Forscher nun an die Klonierung menschlicher Embryonen gemacht. Wird hier eine Grenze des moralisch Zulässigen überschritten? Wie kann man verhindern, daß unverzichtbare ethische Grundsätze unversehens über Bord gespült werden?

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